Hier verkaufen Sie ihre Briefmarken

(10-50% über Händlerpreise)

 

Ich kaufe ihre Briefmarkensammlung

Sie wollen Ihre Briefmarken oder Ihre Briefmarkensammlung verkaufen? Ich kaufe Schweizer Briefmarken von 1843 bis 1960 in guter bis sehr guter Qualität. Gerne auch Briefe von 1843 bis 1960. Ich fokussiere mich auf Kantonalmarken, Rayon, Orts-Post, Strubel, Sitzende Helvetia, Altschweiz, Raritäten und weitere top Stücke. Der Gesamtwert der Sammlung sollte einen SBK Wert von über CHF 100'000 haben. Sie werden wahrscheinlich bei keinem Händler oder Auktionator ein besseres Angebot und eine fairere Abwicklung erhalten. Kommen Sie auf mich zu, wenn Sie mit einem Händlerangebot nicht zufrieden sind. Ich zahle üblicherweise 10-50% mehr als Sie von einem Händler oder Auktionator erhalten.

Wie funktioniert es:

  1. Kontaktieren Sie mich gerne telefonisch: 078 422 48 94 oder via Email: briefmarken@email.de.

  2. Wenn Sie ein paar Bilder haben, den SBK / Zumstein Wert kennen, bereits ein Händlerangebot haben oder sonstige Informationen haben, schicken Sie diese gerne mit.

  3. Ich rufe Sie zeitnah zurück und melde mich bei Ihnen.

  4. Wir können uns schnell und unkompliziert im Raum Rapperswil-Jona, Zürich und Umgebung treffen.

  5. Nach kurzer Inspektion (max 1-2h) mache ich Ihnen ein Angebot. Wenn Sie bereits ein Händlerangebot haben auch schneller. Sofortige Barzahlung. Ich zahle üblicherweise 10-50% mehr als Sie von einem Händler oder Auktionator erhalten.

Ich lege grossen Wert auf eine super Kundenbeziehung und faire Angebote. Egal warum Sie verkaufen wollen und ob es sich um Ihre Sammlung handelt, einen Kauf oder eine Erbschaft, ich kann Ihnen nach kurzer Prüfung ein Angebot machen. 

Philatelie und Briefmarken sind eine Leidenschaft welche man fortführen sollte und Sammlungen in privaten Händen lassen. Verkaufen Sie an mich als Privatkäufer mit einem sehr angenehmen Umgang und super Service. Ich bin kein Händler und kein Auktionator. Daher kann ich bessere Preise zahlen (da ich keine Marge von 50-500% verdienen muss) und alles unkompliziert abwickeln.

Ich kaufe nur von Privat im Raum Zürich, St. Gallen, Schwyz, Zug, Glarus und die umliegenden Kantone.

Fairer Preis

Deutlich höhere Preise als bei einem Händler oder Auktionator

Schnell

Wenn gewünscht schnelle Abwicklung

Unkompliziert 

Kurze Prüfung und dann Barzahlung der Briefmarkensammlung

Von Sammler zu sammler (Privatkäufer) 

Ich bin privater Sammler mit Leidenschaft und behandle meine Kunden auch so

 

Nützliche Webseiten

Verein Schweizerischer Philatelistenvereine: https://www.vsphv.ch/homepage/

Schweizer Briefmarken-Händler Verband: Shop (sbhv.ch)

Schweizerische Post: https://www.post.ch/de/standorte/briefmarken-und-philatelie

Briefmarken Zumstein: https://www.briefmarken.ch/zshop/contents/de/d9.html

VSPhV (Sammlung von Fälschunen): https://www.vsphv.ch/falschungen/sammlung/

ERBSTÜCKE: Die Erben überschätzen oft den Wert: Artikel Luzerner Zeitung

 

Tipps & tricks

Wer kauft Briefmarken? Wenn man Briefmarken verkaufen will, sollte man ein paar Punkte beachten. In Nachlässen, Erbschaften, im Keller oder auf dem Dachboden finden sich oft schöne Sammlungen. Die Philatelie und das Briefmarkensammeln hat viele Liebhaber, die immer auf der Suche nach schönen Marken sind. Befinden sich die Briefmarken in sogenannten Vordruckalben, handelt es sich wahrscheinlich um eine qualitativ bessere Sammlung. Bei Vordruckalben erkennt man auch schnell ob eine Sammlung komplett ist. Bzgl. den Preisen für die Briefmarken geben die SBK Preise einen ersten Anhaltspunkt. Dies sind lediglich Richtpreise und Händler / Auktionatoren zahlen üblicherweise nur einen tiefen einstelligen Prozentbereich dieses Wertes. Das heisst wenn der SBK Wert der Marke z.B. bei CHF 100 liegt, erhalten Sie für gute Exemplare zwischen 1 und 9 Franken (also 1-9%, in vielen Fällen werden Marken auch nicht gekauft). Nur in ganz seltenen Fällen und echten Raritäten liegt der Prozentsatz etwas höher. Da ich von Privat kaufe, kann ich einen deutlich besseren Preis zahlen, der üblicherweise 10-50% über den Händlerpreisen liegt.

Warum sammelt man Briefmarken? Gute Frage ... Postalische Marken sind ein Stück Kultur und Geschichte des jeweiligen Landes. Die erste Schweizer Briefmarke wurde 1843 herausgegeben. Es sind dies die beiden Kantonalmarken Zürich 4 und Zürich 6 (Zumstein Nr. 1S / 2S oder 1W / 2W). Gleichzeitig hat auch Genf die ersten Marken herausgegeben, die sogenannte Doppelgenf und dann 1845 der kleine Adler und der grosse Adler. Die wahrscheinlich bekannteste Marke der Schweiz ist die Basler Taube (Zumstein Nr. 8). Diese gibt es in zahlreichen Varianten und im Preisbereich von knapp 1'000 Franken bis zu weit über 20'000 Franken für hervorragend erhaltene Exemplare oder Briefe. Es gibt aber noch weit teurere Schweizer Briefmarken als die Basler Taube.

1849 wurden die Kantonalmarken durch die Marken der Übergangszeit abgelöst. Die bekanntesten Marken sind die sogenannte Waadt 4, die Waadt 5, die Poste Locale 5 (Neuenburg) und die Orts-Post 2.5 Rappen (sogenannte Winterthur).

 

Ab 1850 kamen die Bundesmarken mit weiteren Orts-Post und Poste locale Marken im Wert von 2.5 Rappen. Danach kamen die Rayon Marken welche in Rayon I, Rayon II und Rayon III unterteilt werden.

 

1854 kam die Sitzende Helvetia (genannt Strubel wegen der Frisur der sitzenden Helvetia, welche bei genauem betrachten etwas zersaust wirkt) welche in verschiedenen Drucken, Papierarten und Sicherheitsmerkmalen (Seidenfäden) produziert wurde. Die genaue Zuordnung von Strubel Marken (einfach zu erkennen da sie keine Zähnung haben und immer eine sitzende Helvetia) ist für Laien deshalb sehr schwierig.

 

Ab 1862 kommen dann die ersten sogenannten klassischen Marken in Form der gezähnten Sitzenden Helvetia (1862-1881). Diese gehören nicht mehr zu den Strubelmarken (die immer einen glatten Rand haben). Gefolgt wurde die Sitzende Helvetia von Kreuzen und dann der Stehenden Helvetia. Diese drei Markentypen waren von 1862 bis 1907 die vorherrschenden Marken in der Schweiz mit Frankaturwerten von 2 Rappen, 3/5/10/12/15/20/25/30/40/50 Rappen, 1 Franken und 3 Franken. Der Zeitraum von 1843 bis 1881 wird bei Sammlern auch als Alt-Schweiz bezeichnet.

Ab 1907 folgen dann verschiedene Markenmotive wie die Helvetia mit Brustbild oder Briefmarken mit dem Tellknaben. Weitere Landschaftsbilder und Wappen der Schweizer Kantone folgten. Wohltätigkeitsmarken (Pro-Juventute) erscheinen seit 1913 bis heute. Die Flugpostmarken kamen 1919 und einige Exemplare sind heute gesuchte Sammlerstücke.

Die Schweizer Post war von 1926-1950 sehr zurückhaltend mit der Ausgabe von Marken und jedes Jahr erschienen nur wenige Ausgaben. Diese Epoche ist daher für Sammler gut zu überblicken. Die Pro Patria Marken gibt es seit 1936. Ab 1950 gab dann die Schweizerische Post mehr Marken heraus aber im Vergleich zu anderen Ländern immer noch in einem moderaten Rahmen. Die Marken ab 1960 sind bis auf wenige Ausnahmen in hoher Stückzahl erschienen und deshalb bei Sammlern heute weniger begehrt und erzielen einzeln kaum mehr attraktive Preise.

 
 

Blog - Der Philatelist

 

eine Auswahl meiner sammlung

 

über mich

Ich bin ein passionierter privater Briefmarkensammler mit einer fast kompletten Schweiz Sammlung. Die Sammlung umfasst fast alle CH Marken (Altschweiz, Rayons, Strubel, Sitzende und Stehende Helvetia, etc.) sowie viele Briefe ab 1843 bis 1960. Ich habe in der Sammlung viele tolle Raritäten: Zürich 4, Zürich 6, Kleiner Genfer Adler, Grosser Genfer Adler, Basler Taube, Waadt 4, Waadt 5, Neuenburg, etc.

Briefmarken sammeln ist eine Passion und jeder, der eine tolle Sammlung aufgebaut hat, weiss das. Deshalb mache ich jedem Sammler ein faires Angebot als Privatkäufer für den Ankauf von Briefmarken. Ich biete deutlich mehr als ein Händler oder ein Auktionator zahlen würde (da ich keine Marge von 50-500% verdienen muss) mit einer unkomplizierten und schnellen Abwicklung. Kommen Sie auch gerne bei Erbschaften auf mich zu.

Die Zusammenarbeit mit Sammlern, welche die Leidenschaft teilen oder welche eine Sammlung geerbt haben, macht mir grossen Spass und ich freue mich auf jeden Kontakt.

Wenn Sie Ihre Sammlung in guten Händen wissen wollen und nicht an einen Händler oder einen Auktionator verkaufen wollen, freue ich mich von Ihnen zu hören.

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